Hanjo 2008
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Kurzbiografie

Für einen Pfarrer bin ich gottlos,
für seinen Gott vielleicht nur blind,
einem Kind erschein ich alt,
für meine Mutter bleib ich immer Kind,
den Stillen bin ich noch zu laut,
den Brüllenden zu still,
zu rational für einen Träumer,
manchem träum ich noch zu viel.

Jeder malt sein eigenes Bild von mir und jeder sieht nur, was er sehen will.

Liedtext von Mario Hené

Hanjo 1998

Hejsan, vorab möchte ich erst einmal ein wenig von mir erzählen, damit Ihr wisst, mit was für einem eigenwilligen Menschen Ihr es hier zu tun habt.

Im Sternzeichen des Widders im Jahre 1948 in Hildesheim (Niedersachsen) geboren wuchs ich ab 1958 ca. 100 Km nördlich meines Geburtsorts, nämlich in der VW-Stadt Wolfsburg auf. Im April 1967 begann meine Ausbildung zum Polizeibeamten im Bundesgrenzschutz (PVB im BGS = heute Bundespolizei).

Hildegard heuteCa. 25 Km westlich von Wolfsburg, nämlich in Gifhorn war ich beruflich tätig und dort fand mich 1970 meine Hildegard, die mich im Frühjahr 1971 heiratete (ja, sie hat mich geheiratet, darauf besteht sie - ich auch ).

1972 ging es dann aus dienstlichen Gründen nach Bonn (Nordrhein-Westfalen), 1976 nach meiner Versetzung in das Ruhrgebiet nach Duisburg. Nach der Geburt unserer Tochter Pamela im Jahre 1978 und vier Jahren Wochenendehe zogen wir 1980 nach Moers an den Niederrhein.

Die Wohnung dort wurde aber zu klein, denn unser Sohn Patric erblickte 1981 das Licht dieser Welt. Und so ging es im April 1985 ca. 15 Km weiter Richtung Niederlande nach Neukirchen-Vluyn. Dieser kleine Ort mit seinen damals ca. 28.000 Einwohnern ist bis Juli 2002 unser Zuhause gewesen. Ich konnte mich dort nach meiner - von mir keineswegs beabsichtigten - Pensionierung im Oktober 1998 meiner Familie, unserem Freundeskreis und meinen Hobbys widmen - und es war der Beginn dieser Homepage.

Ein rechtes Wohlgefühl kam aber nicht auf, alles um uns herum war hektisch, machte Stress, wir konnten nicht so ruhig leben, wie wir es uns vorstellten, nicht in Ruhe unseren Lebensabend genießen. Meine persönlichen Erfahrungen in den letzten Jahren mit den Menschen in meiner beruflichen Nähe, die beruflichen und vor allem die gesundheitlichen Konsequenzen daraus, die dann letztendlich zu meiner vorzeitigen Versetzung in den Ruhestand geführt haben, sowie auch die staatlichen und politischen Vorgaben taten ihr übriges dazu. Wir hatten das Gefühl, es fehlt uns die Luft zum Atmen, unter Freiheit verstehen wir etwas anderes.

Und so hatten Hildegard und ich ab Mitte 2001 andere Pläne - wir wollten aus Deutschland weg und den Rest unseres Lebens in Småland verbringen.

Ab nach Schweden
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